slow watch

Nov15

Review: Smartwatch gegen „klassische“ Uhr – plus Gewinne eine dieser zwei Slow Watches

 

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Vor einiger Zeit ging es mir wie einigen von euch evtl. auch und ich habe mich dazu entschlossen mir eine Smartwatch zu kaufen.
Das stellte sich als gar nicht so leicht bei einem iPhone™, wenn man will das das ganze auch halbwegs funktioniert und man nicht zum Apple™ eigenen Modell greifen möchte, heraus.

Gefunden hab ich dann auch eine, doch nach kurzer Zeit habe ich festgestellt, dass sich das verbaute, nicht austauschbare Plastik Armband irgendwie nicht so hundertprozentig toll anfühlt. Es ist zwar ok, aber eben nicht toll. Gefallen an sich hat es mir von Anfang an nicht wirklich, aber die Smartwatches bieten da eben nicht so viel im Moment und dann muss man eben Abstriche hinnehmen.
Das wäre noch zu verschmerzen gewesen, wenn die Software der Uhr wenigstens funktioniert hätte wie sie sollte. Verbindung hier abgebrochen, da nicht automatisch wieder verbunden und so weiter ging das ganze Tag ein Tag aus.

Ich bemerkte erst, dass die Uhr keinen richtigen Mehrwert für mich hatte, als ich aber nun wirklich jeden Pieps den ich eh vom Handy schon gehört hatte, nun nochmals an meinem Handgelenk in Form eines vibrierens zu spüren bekommen habe.

Toll, denkt man da zuerst, aber in echt hat man das Handy sowieso immer dabei (sonst funktioniert die Uhr ja auch nicht wie es gedacht ist) und wenn man auf die Uhr schaut, schaut man auch zu 95% auf das Telefon. Also rappelt es nur doppelt und man fühlt sich nach einer Zeit wirklich gestresst. Aber man will das Ding ja auch nicht abnehmen, zeigt es einem ja doch schnell mal kurz die Uhrzeit an ohne das Telefon herauszukramen.

Auch Material und Stiltechnisch ist das ganze nun mal sehr „modern“ gehalten und solch eine Uhr fühlt sich einfach irgendwie nicht richtig an, wenn man mit seinem klassischen Schurwoll Anzug, Budapester Schuhen und der Pomade im Haar unterwegs ist. [···]

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