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Jan30

Elvis wäre fast von Alice Cooper erschoßen worden – und 10 weitere Fakten die sie evtl. noch nicht über den King of Rock and Roll wussten

Der King of Rock and Roll wäre fast von Alice Cooper erschossen worden
Alice Cooper war zusammen mit Chubby Checker, Liza Minnelli und Linda Lovelace in einem Hotelzimmer in Las Vegas um Elvis zu besuchen. Elvis zeigt den Gästen ein paar Waffen und drückte eine davon Alice Cooper, mit den Worte, ich zeige dir wie man jemanden entwaffnet, in die Hand. Alice Cooper gab (spaßig?) in einer Talkshow zu, das er sich überlegt habe ob er abdrückt. Doch bevor er sich umsah lag er mit einem Stiefel am Hals auf dem Boden des Hotelzimmers.

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foto: Ed Bonja

Elvis Presley war verwandt mit den früheren US-Präsidenten Abraham Lincoln und Jimmy Carter
Ja das stimmt, Elvis ist ein direkter Nachfahre von Abraham Lincolns Urururgroßvater Isiah Harrison.

Elvis tauschte seine Uhr mit John Paul Jones von der Gruppe Led Zepplin
Kein guter Deal für den King. Elvis` 5000 Dollar Uhr wurde gegen eine mit Mickey Mouse Motiv getauscht.

– Das erste Musikvideo der Welt war “ Jailhouse Rock“

Elvis hatte einen ein paar Minuten älteren Zwillingsbruder
Der Zwillingsbruder von Elvis starb jedoch schon im Mutterleib und kam tot zur Welt.

Elvis hatte in Deutschland nur einen Nummer eins Hit
Und das obwohl er sogar hierzulande stationiert war.

Sein echtes Haar war blond
Auch interessant, ein kleiner Büschel von Elvis` (gefärbtem) Haar wurde 2009 für 10.000 Dollar versteigert.

Mit dem King hättet ihr euch besser nicht angelegt
Elvis hatte den 8.Dan in Karate. Diesen erwarb er sogar während seiner Zeit in Deutschland.

Elvis spielte nur 5 Konzerte außerhalb der Vereinigte Staaten
Allesamt in Kanada. Grund dafür war sein Manager Tom Parker. Er war in den 1920er Jahren nicht ganz legal nach Amerika eingereist und hatte Angst, er würde nicht mehr in das Land gelassen werden, wenn er es einmal verlässt. Obwohl Elvis durch diesen Fakt sehr viele Einnahmen eingebüßt hat, war Parker bis zu seinem Tod sein Manager.

Elvis hat keinen einzigen Song selbst geschrieben
Auch wenn Elvis Presley bei manchen Songs als zweiter Songwriter aufgeführt ist, hat er gegenüber einem Journalisten erwähnt, dass er nie eines seiner Lieder selbst geschrieben hat.

Danke Ed für deine Unterstützung!
Das Foto ganz oben stammt von unserem geschätztem bekannten Ed Bonja, der von 1970 – 1977 Elvis` Tourmanager war

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Jan30

Warum James Dean einmal vor der gesamten Crew „gestrullert“ hat und weitere 10 Fakten über den „Rebel without a cause“

– James sagte einmal: „Ein guter Schauspieler zu sein ist nicht leicht. Ein Mann zu sein ist sogar noch schwerer. Ich hoffe ich bin beides bevor ich sterbe“.

– James Dean sagte mehr als einmal das er nicht erwartete lange zu leben. Wenn es darum ging das dass Rennen fahren Risiken berge sagte er, „Welche bessere Art zu sterben gibt es? Es geht schnell, sauber und du gehst mit Glanz und Gloria dahin“.

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– Bevor James berühmt wurde, schlief er in seinem Auto wenn er sich die Miete nicht leisten konnte.

– Er starb noch vor der Veröffentlichung seines Films “ Rebel without a cause“. Im deutschen trägt der Film den Titel „Denn sie wissen nicht was sie tun“.

– seinen Porsche Spyder nannte er “ little Bastard“

– Er war der erste Schauspieler, der posthum eine Oscar Nominierung als Bester Schauspieler erhielt

– Ratet mal wer James Deans Vorbild war. Richtig: der Schauspieler Marlon Brando

– vor der ersten Szene mit Elizabeth Taylor in „Giganten“ war James so nervös, das er sich dazu entschloß seinen Hosenstall zu öffnen und vor der versammelten Crew zu urinieren. Als er später gefragt wurde warum er sich so exzentrisch verhalten hatte sagte er, „Wenn ich das vor allen Leuten tun kann, kann ich auch alles andere mit Elizabeth Taylor vor der Kamera schaffen“.

– Er schien Kinofilme geliebt zu haben. In seiner Zeit in New York sah er sich manchmal gleich drei Filme pro Tag an.

– Die meiste Zeit seinen erwachsenen Lebens, litt er an Schlaflosigkeit.

– als die Presse ihn einmal kritisierte weil er nur 1,73m groß war, antwortete er: „Wie bitteschön kann man Schauspielerische Kunst in Körpergröße messen?“.

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