Blog

Nov15

Meine Gedanken zur Slow Watch MO 07

Was ist Zeit?

Sie fehlt uns allen, sie ist nicht anzuhalten, sie folgt ihren eigenen Regeln. Doch Zeit ist etwas, was wir selbst bestimmen.

Wir lieben die Tage, als die Uhren noch langsamer liefen. Als man noch gemeinsam für einen Tee zusammen kam, die Freizeit damit verbracht hatte spazieren zu gehen, sich zu unterhalten oder ein Buch zu lesen. Einem Auto, das nicht fahren wollte, konnte man unter die Haube schauen, es mit ein wenig Ruhe selbst zum Laufen bringen. Die Nachrichten kamen zu einer bestimmten Zeit, sie waren nicht immer und überall abrufbar.

Auch in der Mitte des letzten Jahrhunderts arbeitete man und hatte seine Verpflichtungen, doch waren die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben deutlicher zu erkennen. Wir freuen uns zwar heute über viele Errungenschaften und Neuerungen in der Technik, doch versuchen wir uns auch durch die Leistungssteigerung der Moderne an zu passen. Alles muss schnell gehen, pünktlich sein, alles muss „on demand“ abrufbar sein und funktionieren. Es bleibt einem kaum mehr die Geduld den Tag wahr zu nehmen. Der Mensch von heute ist in der Regel immer und überall erreichbar, um immer und überall sein Bestes zu geben.

An dem Tag, als Markus mir von der Slow Watch erzählte, fragte ich mich sogleich, wie mich diese Uhr produktiver machen könne, wie sie mir – nicht nur als hübsches Accessoire – im Alltag dienlich sein könnte. So wurde ich mir auch sogleich darüber klar, dass auch ich durch den Alltag renne. Wem geht es heutzutage nicht so, dass man einfach einmal nicht mehr mit der Flut an Informationen überhäuft werden möchte? Dass man den Tag, so wie er in seinen 24 Stunden ist, bewusst genießen möchte? Eine Uhr am Handgelenk zu tragen, die einen nicht mit „rasenden“ Zeigern ermahnt, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man diese vergisst; das war für mich persönlich ein kleines Geschenk.

Nicht die Zeit läuft vor uns weg, sondern wir vor der Zeit und nehmen wir diese bewusster wahr, gewinnt sie auch an Wert und Quantität.

 

sw2

 

Das klassische und elegante Gehäuse, das schlichte Kalbslederarmband und das besonders bezaubernde Innenleben der Uhr, bringt mir persönlich ein Stück Vergangenheit zurück. Die schlichte Grazie in warmen Gold – und Brauntönen, lässt sich außerordentlich gut kombinieren. Ich empfehle all denen, die den Tag bewusster empfinden möchten, die gerne ein Stück der entschleunigenden Vergangenheit in die Moderne tragen möchten, dieses besondere Uhrwerk.

 

„Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt“. – Buddha

Eure Anna von 30sto50s

Bei uns könnt ihr zudem ein Exemplar dieser Slow Watch gewinnen. Hier geht’s zum Gewinnspiel.

schreibe deinen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.