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Jan29

10 Fakten über Marilyn Monroe

1. Ihr Name
Der echte Name von Marilyn Monroe war Norma Jeane Mortenson. Der Künstlername „Marilyn Monroe“ ist eine Kombination aus dem Vornamen der Tänzerin Marilyn Miller und dem Mädchennamen ihrer Mutter (Monroe).

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2. Ihre Haare
Das platinblonde Haar war das Markenzeichen Marilyn Monroes. Doch in Wahrheit war diese Haarfarbe nicht echt. Marilyns ursprüngliche Haarfarbe war brünett. Auf dringliches Anraten ihrer Agentur ließ sich Marilyn ihre Haare blondieren und verwandelte sich dadurch von einem unscheinbaren Mädchen zu einem Sexsymbol.

3. Ihre Schulbildung
Marilyn Monroe heiratete mit 16 Jahren ihren ersten Mann und brach damit die Schule ab. Sie arbeitet in der Montageabteilung einer Rüstungsfabrik. Dort vwurde Sie von einem Fotografen entdeckt und ihre Karriere nahm ihren Lauf. Sie nahm Schauspielunterricht und wurde wie allseits bekannt auch ein Fotomodell.

4. Der Playboy
Marilyn war das erste Covergirl auf dem Playboy von 1953

5.Ihre Männer
Marilyn Monroe war insgesamt drei Mal verheiratet. Ihre Jugendliebe James Dogherty heiratete sie mit 16 Jahren. Die Ehe hielt nur vier Jahre. Acht Jahre darauf ehelichte Marilyn den Baseballspieler Joe DiMaggio. Diese Ehe hielt sogar nur 9 Monate an. Ihr dritter und letzter Ehemann war Arthur Miller. Auch diese Ehe war zum Scheitern verurteilt und endete nach 5 Jahren.

Gerüchten zufolge soll Marilyn zahlreiche Affären gehabt haben.
Unter anderem mit John F. Kennedy und Frank Sinatra

6. Ihr lieblings Parfum…
…war Chanel No.5

Einmal sagte Sie „Was ich im Bett trage? Warum? Chanel No.5 natürlich“

7.Ihre musikalische Karriere
Marilyn hat nie als professionelle Sängerin an sich gearbeitet. Ihre einzige Tournee war in Südkorea. Dort war sie 1954 als Support für die US – Streitkräfte aufgetreten.

8. Ihre Filmischen Auszeichnungen
Bereits zu Beginn ihrer Karriere wurde Marilyn Monroe mit dem Photoplay Award für ihre Beliebtheit und Publikumswirksamkeit ausgezeichnet. Im Rahmen der Golden Globe Awards wurde ihr zweimal der Henrietta Award als weltweit beliebteste Darstellerin verliehen. Ihre bedeutendsten Filmpreise sind eine Nominierung für den British Film Academy Award(BAFTA) für Das verflixte 7. Jahr, eine Golden-Globe-Nominierung für Bus Stop sowie ein David di Donatello, ein Étoile de Cristal sowie BAFTA- und Laurel-Nominierungen für Der Prinz und die Tänzerin. Für Manche mögen’s heiß gewann sie in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin in Komödie oder Musical den Golden Globe und wurde Zweite bei den Laurel Awards. Fünfmal wurde sie für den Laurel Award als größter weiblicher Star nominiert.

Im Jahr 1953 hinterließ sie zusammen mit Jane Russell, ihrer Partnerin in Blondinen bevorzugt, ihre Hand- und Schuhabdrücke am Grauman’s Chinese Theatre. 1960 wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.

9. Ihr Tod

Für Monroes Todesursache gibt es mehrere Mutmaßungen. Die am weitesten verbreitete Verschwörungstheorie zu ihrem Tod besagt, der Präsident John F. Kennedy sie durch die CIA habe sie ermorden lassen, da seine Affäre mit Marylin Monroe eine Gefahr für sein Amt gewesen sei. Das Barbiturat Nembutal könnte über einen Einlauf verabreicht worden sein. Das Chloralhydrat müsste in diesem Falle oral mit einem Drink aufgenommen worden sein, den sie mit einem um 22 Uhr eintreffenden unbekannten Besucher genommen hatte. Dieser Drink könnte als Betäubungsmittel gedient haben. Eine Affäre zwischen Justizminister Robert F. Kennedy und Monroe wird heute nahezu ausgeschlossen. Monroe äußerte sich in Interviews nie über eine Affäre. Sicher ist, dass John F. Kennedys Bruder Robert zusammen mit seinem Schwager Peter Lawford die Schauspielerin in der Nacht ihres Todes und am Tag davor unter ungeklärten Umständen aufgesucht hatten. Überdies sind in der Todesnacht laut Polizeibericht viele Telefonate aus Monroes Haus ein- und ausgegangen. Die These, die Kennedys hätten Monroes Tod zu verantworten, wurde erstmals 1986 in einer BBC-Dokumentation aufgestellt. Für diese Theorie gibt es jedoch keinerlei Belege.

Nach einer anderen Version soll die Mafia für den Tod Monroes verantwortlich gewesen sein. Sie habe den Star umgebracht und Spuren in Richtung der Kennedy-Brüder gelegt, um deren Vorgehen gegen das organisierte Verbrechen zu blockieren. Versuche von Ermittlungsbeamten, den Fall neu aufzurollen, wurden 1981, 1985 und 1992 von Gerichten mit der Begründung unterbunden, es gebe keine ernsthaften Zweifel an einem Suizid.

Vom Biografen Donald Spoto stammt die mutmaßliche Behauptung, Monroes Tod sei die Folge eines groben ärztlichen Kunstfehlers gewesen. Demnach habe ihr Psychiater Ralph Greenson seiner Patientin einen Klistier mit Chloralhydrat gegen Schlafstörungen verabreicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte Monroe aber bereits ein Barbiturat nach einem Rezept des Arztes Hyman Engelberg eingenommen. Engelberg war ursprünglich von Greenson beauftragt worden, Monroes Medikation zu übernehmen. Am Abend des 4. August 1962 gab Greenson dann − ohne eine vorherige Rücksprache mit Engelberg zu halten − das Klistier mit Chloralhydrat, das mit dem zuvor eingenommenen Barbiturat Monroes Tod infolge einerÜberdosis verursachte.

10. Unvergessen – Ihre Filme

1947: The Shocking Miss Pilgrim
1947: Dangerous Years
1948: You Were Meant for Me
1948: Scudda Hoo! Scudda Hay!
1948: Green Grass of Wyoming
1948: Ich tanze in dein Herz (Ladies of the Chorus)
1949: Love Happy
1950: A Ticket to Tomahawk
1950: Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle)
1950: Der einsame Champion (Right Cross)
1950: Rollschuhfieber (The Fireball)
1950: Alles über Eva (All About Eve)
1951: Hometown Story
1951: As Young As You Feel
1951: Love Nest
1951: Let’s Make It Legal
1952: Vor dem neuen Tag (Clash by Night)
1952: Wir sind gar nicht verheiratet (We’re Not Married!)
1952: Versuchung auf 809 (Don’t Bother to Knock)
1952: Fünf Perlen (O. Henry’s Full House)
1952: Liebling, ich werde jünger (Monkey Business)
1953: Niagara
1953: Blondinen bevorzugt (Gentlemen Prefer Blondes)
1953: Wie angelt man sich einen Millionär? (How to Marry a Millionaire)
1954: Fluß ohne Wiederkehr (River of No Return)
1954: Rhythmus im Blut (There’s No Business Like Show Business)
1955: Das verflixte 7. Jahr (The Seven Year Itch)
1956: Bus Stop
1957: Der Prinz und die Tänzerin (The Prince and the Showgirl)
1959: Manche mögen’s heiß (Some Like it Hot)
1960: Machen wir’s in Liebe (Let’s Make Love)
1961: Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (The Misfits)
1962: Marilyn – Ihr letzter Film (Something’s Got to Give) (Dokumentarfilm)
Quellen
Foto

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